Newsletter Ausgabe 30 - April/Mai2012

Von der Höher-Entwicklung des Menschen

In dieser Ausgabe des Newsletters von AMORC - Die Rosenkreuzer möchten wir Sie auf eine besondere Neuerscheinung aus dem Verlag AMORC-Bücher hinweisen. "Rosenkreuzerische Reflexionen" lautet der Titel des erstmals in deutscher Sprache erschienen Werkes von Christian Bernard, des 1. Präsidenten von AMORC weltweit. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Lebenskunst" erschien der dritte Teil der Artikelserie über das Gesundheitskonzept der Rosenkreuzer.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

es scheint offensichtlich, dass sich die Menschheit in einer tiefen Krise befindet. Es hat den Anschein, als fühlten wir uns nicht mehr in der Lage, unsere Probleme zu lösen. Immer mehr Menschen scheinen die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Veränderung zu verspüren, sowohl individuell als auch kollektiv. Die Globalisierung scheint die Probleme zu verstärken, und die Welt ist zu einem großen Dorf geworden. Langsam scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass ein gewisses Maß an Altruismus erforderlich ist, um der bestehenden oder bereits drohenden Probleme Herr zu werden; und sei es aus purem Selbsterhalt. Die Natur könnte als Vorbild dienen. So vereinigen sich die Zellen unseres Körpers und verhalten sich quasi altruistisch. Geht dieser Sinn für das größere Ganze verloren, so ist ein Zustand der Entartung die Folge. Ohne auf das Gemeinwohl zu achten, kann kein lebendiger Körper bestehen, weder der eines Organismus, noch der einer Nation. In diesem Sinne ist die gesamte Menschheit als ein Körper oder Organismus zu betrachten; wir alle sind Zellen dieser einen Menschheit. Wir alle sind, jeder Einzelne von uns, als Teile eines einzigen Körpers mit allen anderen verbunden. Die Auswirkungen der Globalisierung und der modernen Kommunikations-Technologien veranlassen uns, dieser Tatsache ins Auge zu sehen. Diese Erkenntnis rein verstandesmäßig zu erfassen, ist der erste Schritt, zu dem wir durch die aufmerksame Betrachtung unserer gegenwärtigen Situation gezwungen sind. Doch gilt es eben auch, diese Einsicht zu verlebendigen, diese Einheit und All-Verbundenheit zu verspüren und entsprechend zu handeln, diese Erkenntnis mit seinem ganzen Wesen zu leben.

Die Höherentwicklung der Menschheit


Die Menschheit steht vor der Herausforderung, sich auf eine weitere Stufe der Entwicklung zu erheben. Der Mensch selbst steht hierbei mit seinem Bewusstsein im Zentrum seines Verhaltens und ist damit bestimmend für die weitere Entwicklung. Es wird erforderlich sein, eine Stufe der Komplexität zu erreichen, auf der die übergeordnete Ebene erkannt wird, die Ebene der Verbundenheit der Menschheit, der Einheit allen Lebens und der Einheit der gesamten Schöpfung. Dann ist der Mensch in der Lage, seinen Platz und seinen Auftrag innerhalb dieser Schöpfung zu erkennen und dem göttlichen Geist bewusst zum Ausdruck zu verhelfen.

> zum Artikel: "Die Höher-Entwicklung der Menschheit"

Wie man beten sollte

Über das Beten existieren unterschiedlichste Ansichten. Manche Menschen halten sich vertrauensvoll daran, andere lehnen es rundweg ab. Insbesondere Schicksalsschläge und Krisen führen häufig dazu, dass sogar jene Menschen Zuflucht zum Gebet nehmen, die einer derartige Praxis eigentlich skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen. Der vorliegende Artikel kann eine Hilfe sein bei der Überwindung unserer Selbstbezogenheit, hin zu einem Erkennen unserer verborgenen Sehnsucht. Dieser verborgenen Sehnsucht im Gebet Ausdruck zu verleihen, kann eine wertvolle Hilfe sein bei der erforderlichen Veränderung, vor der die gesamte Menschheit steht und damit jeder Einzelne von uns. Im mystischen Gebet mit dem Kosmos in Kontakt zu treten, ist ein transzendenter Augenblick, der uns unsere Verbundenheit mit der Menschheit und der gesamten Schöpfung mehr als erahnen lässt.

> zum Artikel: "Wie man beten sollte"

 

Mit freundlichen Grüßen
AMORC - Die Rosenkreuzer

 

  

 

 

 
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